Schwerpunkte

Wie schon die Überschrift verrät: Es sind die Hunde im Alltag, im Familienleben gemeint. Vom Welpen bis zum Senior, vom Draufgänger bis zum stillen Beobachter. Wir begleiten Sie gerne vom Kauf bis über den Einzug des Welpen in sein neues hundesicheres Zuhause.

Wir beraten Sie gerne zur Pubertät Ihres Familienzuwachses und zeigen Ihnen wie Sie mit Ihrem Begleiter auf die wichtigen Dinge im Abenteuer Leben locker und gelassen zugehen können.

Wichtige Bestandteile im Alltag sind das lockere gehen an der Leine. Der perfekte Rückruf ermöglicht Ihnen und Ihrem Hund viel Spaß und Freiheit in der Natur.

Das Benutzen von öffentlichen Verkehrsmitteln oder das Genießen eines Kaffees in einem Lokal.

Entspannt zuhause warten, Auto fahren, Tierarztbesuche, neben dem Kinderwagen mitgehen, im Büro ruhig auf dem Platz warten sind nur einige Beispiele an spannenden Abenteuern die von unseren Vierbeinern jeden Tag zu bewältigen sind.

Das Erlernen der Basics bis hin zum Anti-Giftköder-Training bieten wir Ihnen gerne für Ihr Hund-Mensch-Team bis hin zur Perfektion an.

Sie haben die Möglichkeit des Einzeltrainings, aber auch gerne mit Ihren Freunden in kleinen persönlichen Gruppen. Wir arbeiten mit Ihnen und für Sie und erfinden die Räder nicht neu.

Gerade in der heutigen Zeit immer wieder ein wichtiger Punkt.

Ein Maulkorb ist zwar eine gute Erste-Hilfe-Option, jedoch kann mit diesem nur eine Aufnahme von großen und festen Ködern zum Teil verhindert werden.

Alle breiartigen unerwünschten Sachen passen mit etwas Druck und Engagement seitens des Hundes sehr wohl gut durch die Gitterabstände der Maulkörbe.

Was zu 100% hier NICHT FUNKTIONIERT ist Druck / Gewalt gegen den Hund um die Aufnahme von unerwünschten Sachen zu verhindern.

Im Idealfall wird schon der Welpe auf ein freundliches "Nein" herangeführt so das er in Zukunft ein Hundeleben lang zuverlässig Dingen die am Boden liegen und die nicht in ein Hundemaul gehören die kalte Schnauze zeigt.

Sollte Ihr Vierbeiniger schon zu der Kategorie "Staubsauger Extrem" gehören der

  • beim Anblick von etwas Fressbaren auf der Straße dies ohne mit der Wimper zu zucken aufnimmt und mit einem herzhaften Schluck hinunter würgt, ohne dass Sie den Hauch einer Chance haben zu erkennen, was es war - geschweige denn es abnehmen können.
  • mit dem aufgenommenen Teil schnellstmöglich mittels Fangspiel viele Meter Distanz zu ihnen aufbaut um es dann genüsslich in sicherer Distanz zu verspeisen
  • Sie etwa gar anknurren sollte falls Sie ihm dieses nicht erwünschte Etwas abnehmen wollen…

Keine Angst - auch diese Hunde können zuverlässig zum "Anti-Staubsauger" werden.

  • Management von mehreren Hunden daheim oder beim spazieren
  • Leinenführigkeit des Rudels
  • Begegnungen mit fremden Hunden
  • Beschäftigungsmöglichkeiten für In- und Outdoor
  • Es klingelt an der Türe und in der Sekunde beginnt der bellende Verstärker
  • Ihre Freunde, Verwandten, Bekannten sollten immer etwas mehr Zeit für den Kaffee einplanen, da Sie Ihren Hund zuerst mal verwahren müssen, da er ein sehr überzeugter Türsteher ist und es sehr genau mit dem Einlass nimmt.
  • Sie kommen nach Hause und fahren direkt in ein Möbelhaus um sich eine neue Einrichtung zu kaufen
  • Ihre Nachbarn kaufen schon Aktien bei diversen Anbietern von Gehörschützern, weil Ihr Hund auch jedem mitteilen muss das er jetzt alleine zu Hause ist und Party macht.
  • Sie fühlen sich beim Spazieren gehen eher wie ein Ballast am Ende der Leine
  • ein Besuch beim Tierarzt ist eine Challenge für alle
  • Der Rückruf ist alles andere als erfolgreich und Sie denken schon ernsthaft darüber nach ob nicht doch eine Taubheit beim Hund vorliegen könnte
  • Sie haben es satt das sich ihr Hund am anderen Ende der Leine für Hulk / Rambo / Xena / Gott oder sonstiges der gleichen hält und dies auch unmissverständlich für alle ob - vier- oder zweibeinig - zum unübersehbaren Ausdruck bringt.
  • Ihr Hund ist prinzipiell andere Meinung als Sie
  • Ihr Hund hat schon Sie selber, ein Familienmitglied, einen fremden Menschen oder ein anderes Tier verletzt
Anstatt gemütlich spazieren zu gehen haben Sie eine perfekte Flucht- und Angriffsstrategie entwickelt, um halbwegs die Pflicht des Spaziergangs zu erfüllen. Sie kommen total entnervt und erschöpft nach Hause, sehen in die Augen Ihres Hundes und fragen sich warum nur. Sie sind ja eigentlich total glücklich mit ihm bis auf die oben genannten oder andere Ausnahmen? Sie würden dies gerne ändern, aber wissen nicht wie. Sie haben schon so viel probiert, aber es funktioniert alles nicht? Wir können nichts versprechen, aber wir möchten es zumindest versuchen, Ihnen und Ihrem Hund den Alltag zu erleichtern. Gerade hier kommt es auf das richtige Timing, Management und die Impulskontrolle an, um auf Dauer wieder ein vertrautes gemütliches Miteinander erleben zu können. Anstatt täglich in ein Kriegsgebiet auszurücken wäre hier ein entspannter, glücklicher, ausgelassener Spaziergang für das Team das Ziel. Viele Wege führen dabei bekanntlich nach Rom. Den einzigen Weg den wir nicht gehen ist der sog. "aversiver Methoden", die dem Hund Schmerzen zufügen!

...bekommen hier ihre besondere Aufmerksamkeit.

Viele von ihnen haben schlimmes erlebt und sind zum Teil körperlich wie auch seelisch traumatisiert. Meisten müssen sie sich erst einmal an das Leben unter netten Menschen gewöhnen. Alles was auf der Straße gemieden wurde gehört nun zu ihrem neuen Leben und Alltag. Das braucht Zeit und vor allem die Sicherheit ihres neuen Menschen der sie nun durch diesen neuen Lebensabschnitt führt.

Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihrem Schützling die Welt mit anderen Augen zeigen können, so dass er sie ohne Angst und Stress genießen kann. Egal woher ein Secondhand oder Tierschutzhund kommt, durch wie viele Hände er gegangen ist - sie können leider nicht sprechen und werden immer das eine oder andere Geheimnis in sich tragen.

Selbst die alltäglichen Dinge wie Stubenreinheit, Füttern ( Futterverteidigung ), alleine bleiben, Autofahren, am Abend noch einmal kurz an der Leine um den Block gehen müssen meistens erst erlernt werden.

Ebenso die klassischen Stereotypen ( Pfoten beißen / Kreisen ) sollten hier nicht außer Acht gelassen werden.

Trotzdem haben diese Hunde es verdient, dass sie angenommen werden und wir sie trotzdem verstehen und lesen lernen, um aus diesem Teufelskreis der Angst, des Stresses, der Aggression, der Resignation ausbrechen zu können.

Auch diesen Hunden kann ein Leben mit Freilauf ermöglicht werden. Voraussetzung dazu ist es zu erkennen, welcher Typ Jäger mein Vierbeiner ist um ein angepasstes alternatives Ausleben seiner Gene zu ermöglichen.

Einen Jagdtrieb abzustellen oder abzuerziehen wird nicht möglich sein, er kann aber in eine vernünftige Bahn wie z.B. in das Apportieren, ( Dummy-) Training, Mantrailing, Stöberarbeit, Fährten, Canicross usw. umgelenkt und kanalisiert werden.

Unumgänglich und Vorrausetzung dazu ist jedoch ein gezielt aufgebautes Anti-Jagd-Training.

Mantrail ist kurz und knapp erklärt die Personensuche mit Hund.

Im Gegensatz zur Rettungshundearbeit wird der Hund an einer Leine geführt. Genau genommen führt der Hund seinen Halter entlang einer für uns unsichtbaren Spur zu seinem Ziel. Es geht darum das der Hund anhand eines Geruchträgers der vermissten Person ( z.B. ein getragener Handschuh) an einem Abgangspunkt die Fährte der vermissten Person aufnimmt und dieser folgt. Ziel ist es je nach Können und Ausbildungstand genau die Person von der er zuvor den Geruch durch den Geruchsträger aufgenommen hat zu finden und auch zwischen Menschenansammlungen wie in einem Park genau diese eine spezielle Person zu finden.

Mantrail ist eine tolle Möglichkeit, seinem Hund ein Hobby zu gönnen. Es ist Konzentration, Nasenleistung und Bewegung gefragt. Auch ängstliche und unsichere Hunde haben hier die Möglichkeit ihr Selbstbewusstsein wieder zu finden. Nervöse oder auffällige Hunde lernen unwichtige Dinge auszublenden und darüber zu stehen. Ebenso lernt der Hundehalter seinen Hund genau zu lesen und ihm zu vertrauen. Mantrail ist für alle Hunde jeden Alters und Größe geeignet. Auch für taube oder blinde Hunde.